Die Geschichte unseres Hauses beginnt am Fuße des Rosengartens in der Mitte des 20. Jhd.

Josef Seehauser, ein junger Beamter aus Welschnofen, legte 1952 den Grundstein des späteren Hotel Seehauser. Das damalige Haus, das ursprünglich als Heim für seine Frau Frida und den 7 Kindern dienen sollte, wurde so großzügig angelegt, dass sehr bald Wandergruppen aufgenommen und beherbergt wurden.
Der Fremdenverkehr, der sich in diesen Jahren stark entwickelte und die Freude an der Arbeit mit Menschen aus der Ferne war 1963 Anlass eine Küche und einen Speisesaal zum Verpflegen der Gäste zu bauen.

Josef Seehauser, der ein Fan von Richard Wagners Opern war benannte das Haus im Jahre 1968 „Gästeheim Lohengrin“, nach gleichnamiger Oper.
1975 wurde das gesamte Gästeheim umgebaut und umgetauft in Pension Seehauser und als Frühstückspension geführt.
1990 wurde die Leitung des Familienunternehmens an die nächste Generation weiter gereicht und von nun an lenkten Ludwig Seehauser und Frau Monika die Geschicke des Gasthauses.

Ludwig, der Zeit seines Lebens ein begeisterter Bergsteiger und Skifahrer war und ist, stimmte das Angebot mit seinen Interessen ab und versuchte seit dem den Gästen durch geführten Wanderungen und Biketouren seine Heimat näher zu bringen.
Durch großen Fleiß, harter Arbeit und dem Umfangreichen Wissen über Berge und Natur, etablierte sich die Pension sehr schnell zur Top Adresse für Bergsportler jedweder Art.
Nach unzähligen Wanderungen und mehrere kleinen Umbauten wagten Monika und Ludwig 2001 den Um- und Neubau zum heutigen Wanderhotel Seehauser.

In der Zwischenzeit sind jedoch sehr viele kleine aber feine Veränderungen vorgenommen worden. Der Weinkeller, der in Liebevoller Handarbeit von Ludwig und Sohn Johannes gebaut wurde wird seither als Treffpunkt für Verkostungen Regionaler sowie Internationaler „Tropfen“ genutzt. Die wohl größte Veränderung jedoch brachte die „Seehauser Brücke“. Sie bietet seit 2013 den Gästen einen exklusiven Brückenkopf vom Hotelparkplatz aus in das Ski- und Wandergebiet Carezza und minimierte die Entfernung zur Kabinenbahn Welschnofen auf wenige Meter. In anderen Worten, der Standort des Hotels würde auf die Piste verlegt. Seither können Wanderungen und Bike Touren von drei verschiedenen Punkten in drei verschiedenen Höhelagen und drei verschiedenen Vegetationsstufen Gestartet werden:
1. Direkt vom Hotel
2. Bergstation Kabinenbahn Welschnofen (Nigerstraße)
3. Bergstation Kölnerhütte

Auch der Nachwuchs war nicht untätig. Tochter Nane regiert seit ihrem Abschluss an der EURAK in Hall in Tirol 2014 als Physiotherapeutin, im Wellnessbereich des Hauses. Ihre beiden Töchter Lara und Vicky sind die jüngsten in der Familie.
Sohn Johannes unterstützt seit Abschluss seines Studiums in Tourismus- und Eventmanagement 2015 seine Mama Moni im Büro und sorgt am Abend für das Wohl der Gäste bei Tisch.

An dieser Stelle Endet vorerst die Geschichte.

vielen Dank für Ihre Zeit.
Familie Seehauser